Unser Setup · Ausrüstungsprofil
Unser Rennrad-Setup: Räder, Geräte und Ausrüstung
Unser Setup gehört zu unseren Geschichten dazu. Hier stelle ich vor, womit Diana und ich unterwegs sind. Diana und ich nutzen jeweils einen Garmin Edge 1050, WHOOP und ein Garmin Varia RTL515 Radar-Rücklicht. Dazu kommen persönliche Räder und weitere Ausrüstung, die hier jeweils zugeordnet sind.
Auf langen Strecken kommen ordentlich Daten zusammen: Kilometer, Watt, Herzfrequenz. Irgendwer muss den Überblick behalten, während ich mit Kurbeln beschäftigt bin.

Hier ist die bisherige Übersicht unserer Geräte und Komponenten. Das Setup fürs Navigieren, Aufzeichnen und Nachschauen, was unterwegs eigentlich passiert ist.
Mein Rennrad: Cervélo R5

Mein Cervélo R5 von 2017 gehört fest zu meinem Setup – mit Shimano Dura-Ace Di2, ENVE-Carbonlaufrädern und Rotor-Kurbel. Für lange Strecken kommen Aero-Auflieger und eine Rahmentasche dazu.
Cervélo R5 – Vom Rennrad zum Langstreckenbegleiter: Fotos, technische Daten und mein Fazit →
Dianas Rennrad: Cervélo Soloist Ultegra Di2
Diana fährt ein Cervélo Soloist Ultegra Di2 in Rahmengröße 48 und der Farbe Embers. Zum aktuellen Setup gehören Scheibenbremsen, Reserve-Laufräder und ein Aero-Auflieger. Damit gehört ihr Rad genauso zu unserem gemeinsamen Setup wie mein R5.

Dianas Cervélo Soloist – zum eigenen Artikel mit Foto und technischen Daten →
Unsere Gravelbikes: wenn die Wege rauer werden
In der feuchten Jahreszeit und auf Touren, die fürs Rennrad weniger geeignet sind, steigen Diana und ich auf unsere Gravelbikes um. Die gehören genauso zu unserem gemeinsamen Setup wie mein R5 und Dianas Soloist. Schließlich muss eine schöne Runde nicht daran scheitern, dass der Asphalt unterwegs aufhört.
Wir fahren beide ein Ridley Kanzo C Adventure GRX800 2×11 mit Shimano-GRX-800-Schaltung:
- Mein Gravelbike: Rahmengröße XL, Farbe Blau matt (blue matt).
- Dianas Gravelbike: das gleiche Modell in Rahmengröße M.
Mein Kanzo habe ich im Oktober 2020 bei Radsport Smit in Gustavsburg gekauft. Unsere eigenen Fotos ergänzen wir noch – die beiden Gravelbikes gehören hier schon einmal fest dazu.
Unser Taschensetup: Platz für unterwegs
Restrap für Sattel und Lenker, Cyclite am Oberrohr und Ortlieb gelegentlich an unseren Gravelbikes: Unser Taschensetup hängt von der Tour ab. Im eigenen Beitrag zeige ich die Taschen und unsere Erfahrungen bei Regen – inklusive Ultra-Sil-Beutel als zusätzlichem Schutz.
Unser Taschensetup – Bilder, Einsatz und Regen-Erfahrungen →
Garmin Edge 1050: Wo geht’s lang?
Wir nutzen beide jeweils einen eigenen Garmin Edge 1050 für Navigation und Aufzeichnung unserer Fahrten. Zusammen mit dem Wattmesser gehören auch die Leistungsdaten zum Blick auf die Tour.
Damit lässt sich später ziemlich genau nachsehen, wie die Fahrt gelaufen ist. Die Kilometer bleiben also nicht nur als Gefühl in den Beinen zurück.
Garmin GroupRide: Zusammen bleiben
Damit wir uns auf langen Strecken nicht verlieren, nutzen wir GroupRide auf unseren Garmin Edge 1050. So gehört zu unserem gemeinsamen Setup auch die Verbindung zueinander – selbst wenn wir unterwegs einmal nicht direkt zusammen fahren.
Wattmesser: Eine Zahl zum Gefühl
Ein Wattmesser gehört ebenfalls dazu. Er liefert die Leistungsdaten fürs Training.
Das konkrete Modell fehlt in dieser Übersicht noch. Seine Aufgabe steht aber fest: messen, was ich aufs Pedal bringe. Die Arbeit abnehmen gehört leider nicht dazu.
Wahoo TRACKR Heart Rate: Der Puls fährt mit
Der Wahoo TRACKR Heart Rate ist mein Herzfrequenzgurt für Training und Rennradfahrten. Die Herzfrequenz ergänzt den Blick auf die Leistung.
Watt und Puls liefern unterschiedliche Informationen über dieselbe Fahrt. Welche Geräteverbindung ich bei einer bestimmten Tour genutzt habe, ist in dieser Übersicht nicht festgehalten.
Garmin fēnix: Unsere Sportuhren
Bei den Sportuhren nutzen wir unterschiedliche Modelle: Ich trage die Garmin fēnix 5X, Diana die Garmin fēnix 6S.
WHOOP: Der Blick geht weiter
WHOOP nutzen wir beide jeweils für das Tracking von Belastung und Erholung. Ich habe außerdem Herzfrequenz und Kalorienangaben betrachtet und mit meinen Garmin-Daten verglichen.
Dabei bleiben die Werte der Geräte getrennt. Wenn sie unterschiedlich ausfallen, wird daraus hier kein passend gerechneter Mittelwert. Zwei Anzeigen dürfen auch mal zwei Anzeigen bleiben.
Unsere Frontbeleuchtung
Bei der Frontbeleuchtung setzen wir auf unterschiedliche Modelle: Ich nutze die Lupine SL Grano, Diana die CatEye V70.
Für Nachtfahrten nutze ich meine Lupine vor allem wegen der sehr guten Ausleuchtung. Dazu kommen das Fernlicht zum Aufblenden und die Möglichkeit, sie während der Fahrt per Powerbank zu laden – gerade auf langen Strecken durch die Nacht ist das für mich richtig praktisch.
Auch die Fernbedienung finde ich super: Damit lässt sich das Licht bequem vom Lenker aus bedienen. Genau solche Details machen für mich auf Nachtfahrten den Unterschied.
Lichtreserve und Strom für die Nacht
Als Notfallreserve habe ich zusätzlich eine CatEye-Frontleuchte und eine normale Rückleuchte von Büchel dabei – beide jeweils voll geladen. Falls unterwegs eine Leuchte ausfällt oder der Akku leer ist, ist damit vorne und hinten Ersatz an Bord.
Meine Powerbank ist mit 27.000 mAh angegeben und wiegt 230 Gramm. Im Einsatz fühlt es sich für mich allerdings eher nach der halben Kapazität an. Das ist mein persönlicher Eindruck auf Tour, kein gemessener Kapazitätswert. Viel Energie bei wenig Gewicht klingt eben schöner, als es sich unterwegs manchmal anfühlt. Oder, wie ich es für mich zusammenfasse: Energie hat nun mal Gewicht.
Garmin Varia RTL515: Rücklicht und Radar
Diana und ich nutzen jeweils ein eigenes Garmin Varia RTL515. Das Radar-Rücklicht verbindet die Sichtbarkeit nach hinten mit Hinweisen auf Fahrzeuge, die sich von hinten nähern.
Unsere Kettenpflege: Wachs statt Öl
Die Ketten von Diana und mir sind mit Heißwachs von OPTIMIZE – der Marke von Felix – gewachst. Für unterwegs haben wir Flüssigwachs, ebenfalls von OPTIMIZE, dabei. Das gehört bei uns genauso zum Setup wie Licht, Navi und die nächste Portion Kohlenhydrate.
Heißwachs bei OPTIMIZE von Felix ansehen →
Flüssigwachs für unterwegs bei OPTIMIZE ansehen →
Unser Heißwachsequipment und die Anleitung
Zum Heißwachs-Setup gehören unser OPTIMIZE-Ultraschall-Wachskocher und der Kettenständer. Die beiden Geräte und die Schritte vom Entfetten bis zum Nachwachsen haben jetzt einen eigenen Unterbeitrag.
Kette heißwachsen – Equipment und Schritt-für-Schritt-Anleitung →
OPTIMIZE Turbo Fan: trocken nach der Tour

Nach einer feuchten Fahrt oder nach dem Waschen kommt der Turbo Fan von OPTIMIZE zum Einsatz. Damit trockne ich den Antrieb – für mich ein richtig praktischer Helfer bei der Pflege unserer Räder. Erst die Kilometer sammeln, danach die Feuchtigkeit loswerden.
Zum Turbo Fan / Akku-Luftgebläse bei OPTIMIZE →
Schalten und Helm auf
Am Rad ist die elektronische Shimano Di2 9150 genannt, am Kopf der ABUS Viantor.
Wie Diana und ich uns auf langen Strecken versorgen, beschreibe ich im verlinkten Beitrag über unsere Verpflegung.
Das ist unser bisher dokumentiertes Setup. Einen vollständigen Produkttest gibt es damit noch nicht. Einen kleinen gemeinsamen Nenner schon: Die Geräte können viel erfassen. Den Vortrieb muss ich weiterhin selbst liefern.
Bisher erfasst: Lupine SL Grano (ich) · CatEye V70 (Diana) · Garmin fēnix 5X (ich) · Garmin fēnix 6S (Diana) · Cervélo R5 · Garmin Edge 1050 · Wattmesser · Wahoo TRACKR Heart Rate · WHOOP · Garmin Varia RTL515 · Shimano Di2 9150 · ABUS Viantor.
Musik unterwegs: Shokz OpenRun Pro 2
Auf langen Strecken darf auch mal Musik mitfahren. Dafür nutze ich die Shokz OpenRun Pro 2. Was mir daran wichtig ist: Musik hören und gleichzeitig den Verkehr um mich herum wahrnehmen können. Bei passend gewählter Lautstärke bleibt so neben dem Soundtrack auch die Umgebung hörbar. Gerade wenn die Kilometer länger werden, ist ein bisschen Musik für mich eine willkommene Begleitung.
Auch auf Ultralangstrecken haben sich die Shokz bei mir bewährt: Sie halten sehr gut durch. Die Ausdauer passt damit zu den langen Tagen im Sattel – das ist meine Erfahrung aus der Praxis.
Unsere Verpflegung
Gels, Kohlenhydratgetränke, Elektrolyte und unser Gamechanger Salz gehören ebenfalls zu unserem Setup.
Was uns antreibt – unsere Verpflegung auf langen Strecken →
Training auf der Rolle: natürlich mit Zwift
Wenn wir auf der Rolle trainieren, nutzen wir Zwift. Auch das Indoortraining gehört zu unserem gemeinsamen Setup.
Mein Reparatursetup für unterwegs
Mein Werkzeug, die Anoutway-Elektropumpe, Reifenheber und Flickmaterial haben einen eigenen Beitrag bekommen.
Marcos Reparatursetup – Werkzeug und Pannenhelfer mit Fotos →